Tag-Archiv | Türchen im Advent

MARIA ein Weihnachtsgruß

Meiner Schwester ihre liebe Freundin, schreibt jedes Jahr ein tollen Text als Weihnachtsgruß an all ihre Lieben.

Schon letztes Jahr konnte ich beim Türchen im Advent schöne Texte von ihr veröffentlichen. Schaut doch mal vorbei am 13.12.2015, 20.12.2015 oder 23.12.2015.

Dieses Jahr gibt es einen neuen, wie ich finde, sehr gelungenen Weihnachtsgruß von Annett.

MARIA 

Wie kann etwas geschehen,
das es noch NIEMALS gab?
Wie kann etwas geschehen,
das nicht auf Erfahrung, Wissen und Weisheit beruht?
Wie kann das ganze Denken von Generationen auf den Kopf gestellt werden?
Mit Glauben, Lieben und Hoffen auf das denkbar Unmögliche und doch fühlbar Kommende?
…, …, …,
Gott, dieses Jahr, diese Adventszeit begreife ich ganz neu, warum du MARIA ausgewählt hast:
jung,
unerfahren,
hoffend,
vorwärtsschauend,
nicht danach fragend, wie es schon immer war.
Bereit für ein Wunder.
Bereit, sich dem Wunder hinzugeben mit Glauben, Hoffen, LIEBEN.
Bereit, verachtet zu werden inmitten eines guten Weges.
Bereit, an Gott und an sich zu glauben.
OHNE WENN UND ABER.

(Adventszeit 2016, inspiriert von meiner 17 jährigen Tochter, die so viel mutiger und revolutionärer ist als ich es mit 44 Jahren bin)                                                                            geschrieben von Annett B. 

 
Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich allen meinen Lesern! 

eure RolliMami 

24. Türchen im Advent

Unglaublich der Advent ist nun schon zu Ende und wir dürfen das 24. Türchen im Advent hier auf dem Blog öffnen.

Ich habe mich schon ganz besonders darauf gefreut.
Denn heute darf ich euch einen ganz tollen Shop vorstellen und ihr könnt sogar dabei etwas gewinnen.
Ein kleines Geschenk am Heiligen Abend muss ja auch hier auf meinem Blog sein.

Ich persönlich bin ein ganz großer Stempel-Fan. Deshalb war es auch logisch, dass ich auf meiner ersten Dawanda – Messe in Chemnitz nicht bei der Anne-Christin von sommerabend.com und ihren zuckersüßen Stempeln einfach so vorbei gehen konnte.

jtlshoplogo

Am tollsten fand ich die kleinen Mini-Stempel. Ein Motiv schöner wie das andere. Und es gab sie sogar in einer ganz niedlichen Metalldose. Gleich zwei Dinge, womit sie mich begeistern konnte.

Ich bestellte seit dem schon 2mal in ihrem online Shop. Als ich das zweite mal bestellte überschnitt sich meine Bezahlung mit der Geburt unseres Mäusekindes. Anne-Christin hatte für die Verspätung vollstes Verständnis und legte unserem Baby gleich einen niedlichen Stempel als „Willkommens-Gruß“ zur Bestellung dazu.
Darüber habe ich mich sehr gefreut und der Stempel wartet geduldig mit mir, dass wir ihn mit dem Mäusekind zusammen nutzen können.

Heute bekommt ihr die Möglichkeit gleich EINEN von DREI Gutscheinen im Wert von 10 Euro für sommerabend.com zu gewinnen.

Was müsst ihr dafür tun?

  1. Kommentiert diesen Beitrag auf dem Blog oder bei Facebook
  2. Liked RolliMami UND sommerabend.com bei Facebook
    (wer kein Facebook-Nutzer ist, RolliMami aber hier folgt, vermerkt dies kurz im Kommentar, diese werden auch ohne likes berücksichtigt)

Das Gewinnspiel endet am 26.12.2015 um 24:00 Uhr und steht in keiner Verbindung mit Facebook!

Ich drücke euch allen ganz fest die Daumen und  wünsche euch allen ein wundervolles Weihnachtsfest sowie besinnliche und ruhige Festtage !

*********************************************************

Nicht vergessen und mich bedanken, möchte ich mich an dieser Stelle bei allen, die fleißig an diesen Adventskalender mitgewirkt haben. Er war eine spontane Idee von mir und ist am Ende ein gelungenes Projekt geworden.
Vielen Dank auch an die Sponsoren, die mir die Gewinne für den Adventskalender zur Verfügung gestellt haben.
Ich freu mich auf ein tolles, neues und produktives Jahr mit euch allen!

Eure RolliMami

 

23. Türchen im Advent

Das 23. Türchen im Advent dürfen wir heute schon öffnen.
Und ein letztes mal lesen wir einen schönen Text von Annett.

IMG_8430

DU HAST JOSEPH MITGESCHICKT

Du hast Joseph mitgeschickt auf den Weg nach Bethlehem.

Du hast gewusst, dass Maria es nicht schaffen würde

ohne menschliche Nähe diesen göttlichen Weg zu gehen.

Du hast gewusst, dass uns Engel manchmal nicht reichen,

dass wir eine Hand brauchen zum Halten,

wenn wir deinen Weg gehen, guter Gott.

Du hast gewusst, dass wir Jesus brauchen und Menschen um uns

am Weihnachtsfest und jedem andern Tag.

Du hast gewusst, was wir brauchen zum Leben.

Du hast Joseph mitgeschicktauf den Weg nach Bethlehem

und tausend Engel noch dazu.

22. Türchen im Advent

Na wer von euch hat den Adventskalender verfolgt und erinnert sich noch an Ramona aus Ecuador?
Sie hat uns heute im 22. Türchen im Advent ein Lebenszeugnis aus Ecuador geschickt.
Wollt ihr mehr von ihr erfahren, dann unbedingt auf ihren Blog bananenomass vorbei schauen.

12279683_1640752249547958_1341969312_o

Ein Lebenszeugnis aus Ecuador

Santiago, Gemeindemitglied in Cotacachi, eine Quichua-Stadt im Norden Ecuadors

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als kleiner Junge sonntags meine Eltern in den Gottesdienst begleitete. Doch schon bald kam ich auf die schiefe Bahn. Ich wurde spielsüchtig und war ein sehr auffälliger und rebellischer Junge. Mit 14 Jahren begann ich Alkohol zu trinken. Die Direktorin zwang mich daraufhin die Schule zu wechseln, doch alles wurde noch schlimmer. Meine neuen Freunde beeinflussten mich stark, so dass ich anfing Drogen zu nehmen.

Im Sommer 2005 lud mich mein Bruder zu einem christlichen Jugendcamp ein. Alkohol und Handys waren dort verboten, stattdessen spielten wir Fußball und gingen baden im Fluss. In dieser Woche war ich „clean“, doch zu Hause wurde ich wieder rückfällig.

Ich begann Kokain und Koks zu konsumieren. Diese Drogen brachten mich dazu andere Menschen zu berauben, zu schlagen oder mit dem Messer zu attackieren. Um meine Sucht zu finanzieren musste ich sogar meine Kleidung verkaufen. Mein Bruder erzählte mir immer wieder von Gott, doch das berührte mich in keinster Weise.

Mit 15 Jahren brach ich die Schule ab, verließ meine Familie und zog in eine andere Stadt um zu arbeiten. Dort ging ich täglich in ein Bordell. Ich verbrachte meine Zeit mit Drogenabhängigen, Dieben und Prostituierten. Einige meiner Freunde töteten andere für Geld und auch ich war kurz davor in dieselben schmutzigen Geschäfte einzusteigen.

In dieser Zeit lernte ich ein Mädchen namens Pamela kennen, das ähnliches wie ich erlebt hatte. Ihr zu liebe hörte ich auf Drogen und Alkohol zu konsumieren. Obwohl ich in einer Beziehung mit Pamela war, ging ich weiterhin heimlich ins Bordell. Während eines Streits bekam Pamela starke Blutungen, es stellte sich heraus, dass sie schwanger gewesen war und ihr Baby verlor. Ihre Mutter zeigte mich an, da sie meinte, dass ich Pamela misshandelte. So landete ich im Gefängnis und verbrachte dort die schrecklichste Nacht meines Lebens. Ich versuchte mein Leben in den Griff zu bekommen, suchte mir eine Arbeit und zog zu Pamela.

12271139_1640751856214664_785377759_o

Eines Sonntags fuhren wir nach Cotacachi, um meinen Bruder zu besuchen. An diesem Morgen ging ich freiwillig mit ihm in den Gottesdienst. Als ich sah, wie die Leute Gott lobten wäre ich jedoch am liebsten wieder gegangen. Ich bat Jesus die Führung in meinem Leben zu übernehmen und mich zu verändern. Es war schwer für mich, doch an diesem Tag öffnete Gott eine Tür in meinem Herzen. Pamela und ich begannen wöchentlich in den Jüngerschaftskurs und den Gottesdienst zu gehen und konnten so im Glauben wachsen. Wir heirateten und ließen uns im Dezember 2014 taufen. Der Glaube an Gott hat mich zu einem ehrlichen und respektvollen (Ehe)mann gemacht und meinem Leben ein Ziel gegeben. Heute diene ich in der Gemeinde und wir erwarten unser erstes Kind.

Gott hat die Macht, das Leben von Menschen positiv zu verändern. Er hat auch die Macht dein Leben zu verändern und dir neue Perspektiven und Hoffnung zu geben.

„Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ (1 Johannes 1:9)

21. Türchen im Advent

Das 21. Türchen im Advent ist für euch heute gefüllt, mit wundervollen Erinnerungen an Heiligabend. Bloggerin Anja von Familie Witz erzählt euch, warum Heiligabend früher, wie auch heute, ihr liebster Weihnachtstag ist.

11951138_1663348200568094_8036052049237141000_n

Heiligabend – Mein liebster Weihnachtstag – früher, wie auch heute

Als ich ein Kind war, begann unser Heiligabend immer am frühen Nachmittag. Mein jüngerer Bruder, mein Papa und ich saßen zusammen im weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer und schauten Pippi Langstrumpf. Meine Mutter werkelte derweil meist in der Küche und bereitete schon mal einiges für das Abendessen vor.
Zu essen gab es jedes Jahr das gleiche an Heiligabend: Erst Hühnersuppe, dann Pastetchen mit Hühnerfrikassee und zum Nachtisch ein Stückchen Königsrolle. Das war Gesetz, dieses Essen gab es nur Heiligabend. Jeder Versuch meiner Mutter, uns mal zu einem anderen Weihnachtsessen zu bewegen, scheiterte in der ersten Runde. Tut mir Leid, Mama, aber wir waren da als Kinder nicht so flexibel und Rituale sind ja bekanntlich auch gut für Kinder ;).
Ich glaube, Pippi Langstrumpf konnten wir nie zu Ende gucken, da wir zwischenzeitlich zur Kindermesse in die nahegelegene Kirche gingen. Eigentlich mochte ich Messen nicht, das war mir immer viel zu langweilig. Doch an Weihnachten hatte es immer etwas Geheimnisvolles und man hat viele Freunde aus dem Kindergarten oder der Schule dort getroffen.
Als wir noch klein waren, gab es immer kurz nach der Messe die Bescherung und danach das Weihnachtsessen, denn die Spannung war für uns Kinder einfach immer sooo groß. Später wurde erst in Ruhe gegessen und dann wurden die Geschenke ausgepackt. Bevor das „Christkind“ soweit war mussten wir immer mit Papa nach oben gehen ins Kinderzimmer. Irgendwann läutete unten dann ein Glöckchen und wir durften runterkommen.
Meine Mutter hat sich immer unglaublich viel Mühe gegeben, alles besonders schön zu machen und so ist es mir auch in Erinnerung geblieben und ich vermisse es auch tatsächlich sehr – das Weihnachtsfest mit meinen Eltern.
Heiligabend haben wir immer nur zu viert verbracht. Nie mit Großeltern, Tanten, Onkeln und so weiter zusammen. Nur wir als kleine Familie. Wenn Freunde erzählten, dass sie den 24.12. immer im großen Familienkreis feierten, dann fühlte sich das für mich irgendwie immer falsch an. Für mich war der einzig richtige Heiligabend der, wo nur Mutter, Vater und Kinder zusammen feiern. Alles andere war für mich nicht richtig. Das verstand ich einfach nicht.

Heute bin ich Mutter von den zwei kleinen Söhnen Jan und Tom, vier und fast zwei Jahre alt. Heute verstehe ich nicht mehr, wie man nur zu viert Heiligabend feiern kann. Heute möchte ich am liebsten die ganze Familie um mich haben. Alleine, nur unter uns, ist für mich heutzutage nicht mehr so magisch und schön. Ich denke, das liegt daran, dass ich heute das „Christkind“ bin und alles vorbereite. Trotzdem ist für mich der 24.12. immer noch der schönste und aufregendste Weihnachtstag von allen. Heute feiern wir aber tatsächlich immer abwechselnd mit meiner Familie und der Familie meines Mannes den Heiligen Abend. Es gibt auch keine Pastetchen mit Hühnerfrikassee mehr, sondern Raclette in gemütlicher Runde. Meine Kinder werden also so aufwachsen, für sie wird es also wohl komisch sein, wenn ihnen Freunde erzählen, dass sie Heiligabend nur im engsten Kreis feiern. Sie kennen und schätzen jetzt unsere Variante, die mit der großen Familie.

Ich versuche, Weihnachten für meine Kinder genauso schön und unvergesslich zu machen, wie es meine Eltern für uns geschafft haben. Viele Rituale habe ich übernommen. Ich backe in der Weihnachtszeit Plätzchen nach den gleichen Rezepten wie meine Mama und diese gibt es genauso wie in meiner Kindheit erst an Heiligabend. Unser Weihnachten beginnt auch mit Astrid Lindgren – damit die Filme auch vor der Messe zu Ende geschaut werden können, haben wir mittlerweile eine kleine Auswahl auf DVD. Das gehört irgendwie sowas von dazu, auch noch als Erwachsener . Nach der Kindermesse bestehe ich genauso wie meine Mama darauf, dass der Papi und Jan und Tom oben in den Kinderzimmern spielen gehen oder zusammen ein schönes Buch lesen. Denn das Christkind mag nicht gerne gesehen werden. Die Mütter dürfen dem Christkind helfen, das ist ok. Aber falls ein anderes lautes Geräusch es erschreckt, dann kann es sein, dass es vor lauter Scheu schnell wieder verschwindet. Und das möchte ja nun keiner, oder?!

Ach Weihnachten, ich freu mich auf dich und Jan und Tom sind schon ganz aufgeregt. Bald gibt es wieder leuchtende Kinderaugen im Kerzenschein vor dem Tannenbaum zu sehen. Ein magischer Augenblick.

 

20. Türchen im Advent

Wir nähern uns Weihnachten mit dem 20. Türchen im Advent.
Ein paar Gedanken dazu gibt es hier nochmal von Annett.

Weihnachten mit Klugscheißern und Sanftmütigen

Vielleicht war bei den Weisen aus dem Morgenland

ein richtiger Klugscheißer dabei,

der es immer besser wusste, als die anderen.

Vielleicht war bei den Hirten ein ganz rauer dabei,

der den kleinen Hirtenjungen zurückdrängelte,

als es zum Stall ging.

Vielleicht hat Joseph in all der Anspannung

auch mal rumgeschnauzt

und Hektik gemacht.

Vielleicht hat Maria manchmal leise geweint,

weil sie verachtet wurde von vielen

als junge Frau ohne Ehe … und schwanger.

Vielleicht braucht es keine

überaus tollen Bedingungen,

damit Weihnachten geschehen kann.

Vielleicht ist das Menschliche

göttlicher,

als wir meinen.

Ganz bestimmt ist Weihnachten geschehen

mit all seiner Herrlichkeit und Wunder und Sterne

inmitten einer Welt voller Unvollkommenheit

und ungerader Wege.

Ganz bestimmt wollte es Gott so,

dass der Himmel die Erde berührt,

dass Sterne und Stroh,

Heiligenschein und Windeln,

Klugscheißer und Sanftmütige

zusammenkommen

beim menschlich göttlichen Wunder

im Stall.

Geboren für dich und für mich.

19. Türchen im Advent

Heute gibt es im 19. Türchen im Advent für euch unser Lieblingsessen in der Weihnachtszeit und am Heilig Abend.
Gekocht und geschrieben hat es für euch unser Papi #kochpapishp .
Viel Spaß beim lesen, Hunger bekommen und nachkochen.

Grünkohl
Eines der klassischen Wintergerichte.

Grünkohl konnte man auch im Winter noch ernten, des weiteren kann man dies mit auch früher haltbaren Zutaten wie Pökel- bzw. Trockenfleisch und eingekellerten Wurzelgemüse erweitern.

IMG_0638

In einigen Regionen ist es auch heute noch die traditionelle Speise zum Heiligen Abend.

Heutzutage gibt es den Grünkohl als Tiefkühlware sowie als Konserve fast das ganze Jahr zu Kaufen, die frische Variante findet man meist ab November in gut sortierten Märkten.

Die Zutaten:

  • Grünkohl (in diesem Fall aus der Dose: grob gehackt, natur)
  • Bauchspeck
  • Stück Kasslerkamm, roh (am besten das Endstück mit Knochen)
  • Mettwürste (die klassische Pinkelwurst ist nicht so leicht zu finden, Ich hab hier eine Thüringer Meetwurst im Ring genommen)
  • Kartoffeln (auch anderes Wurzelgemüse was weg muss)
  • Charlotten (wer mag Knoblauch)
  • Gewürze: Kümmel, Lorbeer, (Vorsicht mit Salz, die Zutaten bringen davon einiges mit)

Zubereitung:

Ich bereite den Grünkohl als klassisches Eintopfgericht im Schnellkochtopf zu, da hier das Aroma der einzelnen Zutaten erhalten bleibt und sich das Gericht darin super aufbewahren lässt.

  • Bauchspeck und Charlotten klein schneiden und in den Topf geben
  • bei geringer Hitze auslassen
  • in der Zwischenzeit das restliche Gemüse schälen und putzen
  • das Kasslerstück darauf geben, Herd auf höchste Stufe drehen und mit den Grünkohl bedecken, im besten Fall bringt der Grünkohl genug Flüssigkeit mit, ansonsten das Ganze mit einer Tasse Wasser ablöschen
  • Kartoffeln klein schneiden, darauf geben, etwas Kümmel und Salz darauf
  • zuletzt noch die Wurst oben drauf legen
  • den Topf verschliessen und aufkochen lassen, wenn im Falle des Schnellkochtopfes alle Ringe raus sind (was auch immer der Topf für eine Anzeige hat) Den Herd abstellen und den Topf darauf stehen lassen, den Rest erledigt die Restwärme, bis die Ringe wieder verschwunden sind, schadet auch nicht es noch länger stehen zu lassen
  • ohne Schnellkochtopf, einfach 45min leise köcheln lassen
  • den Kasslerkamm entnehmen, vom Knochen lösen und in Scheiben schneiden.
  • die Wurst entnehmen und beiseite legen
  • den Rest des Topfes kräftig umrühren, ggf. abschmecken (meist nur bedingt notwendig)
  • die Wurst und das Fleisch wieder hinzugeben und servieren, wobei…
  • ….also ich tue alles wieder zurück in den Topf, lass ihn nochmal kurz aufkochen (damit das Ventil schliesst) und lass das Ganze bis zum nächsten Tag stehen, damit sich die Aromen noch etwas entfalten können.

IMG_0637

„Wovon man besonders schwärmt, wenn er nochmal aufgewärmt“

In diesem Sinne, eine schöne und besinnliche Adventszeit!

SHP