#eTimK – Ein Tag in meinem Kopf

Die liebe Dani von Glucke und So lädt zu ihrer neuen Blogreihe „Ein Tag in meinem Kopf“ ein.
Ein Tagebuchblogging der besonderen Art – wir lassen unsere Leser immer am 3. des Monats an unseren Gedanken teilhaben.

Ich finde die Idee sehr witzig und möchte euch auch mitnehmen und zwar zum Kinderarzt.

Das Mäusekind hatte in der Nacht Fieber und auch Schnupfen und Husten bleiben ihm nicht erspart. ***Oh nein… wir müssen zum Kinderarzt, jetzt wo überall diese blöden Vieren rumfliegen. Selbst wenn er gesund war, haben wir uns dort schon Krankheiten mitgenommen. Aber wir müssen gehen, er hat Fieber.*** 

Ich warte bis er aufwacht und wecke dann den Papa. Als ich ihn verkünde das wir zum Arzt müssen, ist auch er nur wenig begeistert. Aber es nützt ja nix.

Beim Arzt angekommen, sagt man uns an der Anmeldung, dass es ca. 1 Stunde dauert.
*** 1 Stunde? Solang kann ich das Mäusekind nie von den Spielsachen fern halten*** 
Die Sprechstundenhilfe bietet uns an, dass wir nochmal gehen können.
***Oh ja, alles, nur nicht Wartezimmer*** 
Als wir wieder draussen sind ***tief durchatmen – frische keimfreie Luft*** 

Wir gehen spontan zu einem Bäcker frühstücken. ***ich kann mich nicht entscheiden, ein Brötchen oder doch lieber Kuchen? Nur gut, dass das Mäusekind auch was haben möchte. Ich will jetzt was süßes!*** 
„Hallo, ich hätte gern ein Latte Macchiato und ein Stück Apfelkuchen mit Decke.“ ***Boar lecker… Spritzringe, warum liegen die genau vor mir?*** „Und einen Spritzring“

Der Papa gibt seine Wünsche ebenfalls noch ab und die Verkäuferin kassiert, anschließend setzen wir uns und frühstücken. Ich unterhalte mich mit dem Papi und schaue mir die Menschen um mich herum etwas genauer an, während das Mäusekind mein Apfelkuchen wegisst. ***Zum Glück ist er wenigstens was und trinkt, dann ist es bestimmt nix schlimmes, aber das blöde Fieber! Das junge Mädel schaut auch nur ernst auf ihr Handy und geschminkt ist sie auch etwas unvorteilhaft.***  Das Mäusekind lacht schon wieder jemand anders am anderen Tisch an ***Oh… es gibt auch noch Menschen die Lächeln***
Am nächsten Tisch nimmt eine kleine alte Frau Platz. Sie gönnt sich einen Windbeutel. ***ach ist das niedlich, schon so alt und geht hier hin ein Windbeutel essen***
Papa schaut auf die Uhr ***oh nein, wir haben bestimmt noch Zeit, lass uns nicht zu früh da sein*** 
Als wir fertig mit Frühstücken sind, gehen wir noch fix 3 Sachen einkaufen und dann geht´s zurück zum Kinderarzt.

„Nehmen sie nochmal Platz“ ertönt die Stimme hinter der Anmeldung. ***Hoffentlich nur kurz*** Als wir das Wartezimmer betreten ist nur ein kleiner Junge mit seiner Mami und Oma darin. Der kleine Junge rutscht fleißig auf der kleinen Plastikrutsche. Das Mäusekind beobachtet es sehr neugierig von meinem Schoß aus. ***Nein, du wirst nicht rutschen, wir schauen nur*** Es betritt noch eine Mutter mit einem Mädchen das Wartezimmer. ***ne ne, du bleibst jetzt immer noch schön auf meinem Schoß. Wir wollen hier mit niemand spielen*** Das Mädchen turnt auf der Rutsche rum und macht den Mäusekind viel interessantes vor. ***du bleibst schön auf Mami´s Schoß. Hoffentlich sind wir bald dran.*** Noch eine Mami mit Babyschale kommt rein ***Bestimmt zur U-Untersuchung hier. Ach ja, so klein war mein Baby wirklich auch mal. Oh, dass Mäusekind hat bestimmt Durst.*** Ich biete ihn sein trinken an und er wirft es runter ***Nein, nicht auf den keimigen Boden, jetzt hoffe ich das er bis zu Hause aushält. Der Becher muss erst mal in die Spülmaschine*** Langsam wird er unruhig. Das Mädchen legt sich auf den Boden, vor die Füße unseres Papi´s ***na ob das wirklich sein muss, dass sie hier auf dem Boden liegt. Ist doch auch schon mindesten 5. Die Mutter scheint es ja nicht zu stören*** Das Mäusekind zappelt langsam ungeduldiger ***Was könnte ich ihn denn noch geben. Ob ich ihn was zu knabbern gebe? Dann krümelt er sich aber wieder so voll und klebt überall, hätte aber vielleicht was zu tun. Mmmmhhh… ich versuche es noch kurz so.*** 

Unser Name wird aufgerufen ***Check… geschafft, ohne das er das Spielzeug im Wartezimmer angefasst hat***

Ja, dass waren meine Gedanken im Wartezimmer des Kinderarztes 😀 und es ist mir sehr bewusst, dass ich ihn nicht mehr lang von den Spielzeug dort fern halten kann. Aber, noch ein bisschen kann ich es ja versuchen hinaus zu zögern.

Hat euch der Einblick in meinem Kopf gefallen???
Soll ich euch wieder einmal mit dahin nehmen???

Liebe Grüße 
eure RolliMami

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